
Begleiten Sie uns auf unserem Weg zur Klimaneutralität
Kurz gesagt:
Aluminium lässt sich unendlich oft ohne Qualitätsverlust recyceln
Das Recycling von Aluminium verbraucht 95 % weniger Energie als die Herstellung von neuem Primäraluminium
Die Emissionen über den gesamten Lebenszyklus von Aluminium sind 85 % niedriger als bei Kunststoffen, die nicht effektiv recycelt werden können
Bei Euramax for Mobility haben wir uns einer kohlenstofffreien Aluminiumindustrie verschrieben. Da die Welt zunehmend den Fokus auf die Reduzierung von CO2-Emissionen und die Bekämpfung des Klimawandels legt, sind wir uns unserer Rolle bei der Auswahl und Verwendung von Materialien bewusst, die im Einklang mit Initiativen für eine klimaneutrale Zukunft stehen.
Nicht ohne Grund das „grüne Metall“
Was Aluminium auszeichnet, ist seine bemerkenswerte Recyclingeffizienz: Es werden nur fünf Prozent der Energie benötigt, die für die Primärproduktion erforderlich ist. Zudem lässt sich Aluminium unbegrenzt ohne Qualitätseinbußen wiederverwerten, was es zu einem zentralen Werkstoff für den Aufbau einer Kreislaufwirtschaft macht. Die Nutzung dieser Eigenschaften ebnet den Weg für Aluminium, sich zu einem vollständig kreislauffähigen Material zu entwickeln, das ausschließlich mit erneuerbaren Energien hergestellt wird. Dies unterstreicht das Ziel von Euramax for Mobility, bis 2040 kohlenstofffreies Aluminium zu liefern. Genau das macht Aluminium zum „grünen Metall“.
Nachhaltige Materialwahl
Bei der Abwägung der Umweltauswirkungen von Materialien erweist sich Aluminium als klarer Vorreiter gegenüber Kunststoff. Mit einem deutlich geringeren CO2-Fußabdruck übertrifft Aluminium Kunststoff in puncto Nachhaltigkeit. Die CO2-Emissionen über den gesamten Lebenszyklus von Aluminium sind etwa 85 % niedriger als bei Kunststoff (siehe Abbildung 1), vor allem weil Aluminium effizient und unbegrenzt recycelt werden kann. Kunststoff hingegen stellt aufgrund seiner inhärenten Eigenschaften eine große Herausforderung für das Recycling dar. Dies führt zu einem ernsthaften Dilemma für die Kunststoffindustrie.
Wird Kunststoff verbrannt, entstehen zusätzliche Treibhausgasemissionen. Umgekehrt gibt es erhebliche Abfallprobleme, wenn Kunststoff auf Deponien oder in der Umwelt landet, wie die viel beachteten Fälle von ausrangierten Glasfaserbooten im Meer zeigen.
Aluminium: Nachhaltige Lösung für eine Kreislaufwirtschaft
Mit Blick auf die kommenden Jahrzehnte erweist sich Aluminium als das ideale Material, um wirtschaftliches Wachstum nachhaltig voranzutreiben. Indem wir auf Aluminium setzen, tragen wir zum Aufbau einer Kreislaufwirtschaft bei, die für die Senkung der CO2-Emissionen entscheidend ist. Es geht nicht nur darum, unsere heutigen Emissionen zu reduzieren, sondern auch darum, von vornherein weniger zu produzieren. Warum Materialien verwenden, die nicht wiederverwertet werden können, wenn wir eine Alternative haben? Es wäre schlicht unlogisch, dies nicht zu tun.
Wie sieht das nun in der Praxis aus?
Die Aluminiumindustrie war historisch gesehen sehr energieintensiv, wobei die Produktion von Primäraluminium maßgeblich zu den CO2-Emissionen beitrug. In den letzten 15 Jahren hat die Branche jedoch ihren Fokus auf Kreislauffähigkeit verlagert. Viele Fabriken in ganz Europa wurden umgerüstet, um das Recycling in den Mittelpunkt zu stellen – ein Trend, der insbesondere angesichts der jüngsten Energiekrise weiter an Fahrt gewinnt. In den kommenden Jahren werden diese Werke noch stärker auf erneuerbare Energien setzen, um ihren CO2-Fußabdruck weiter zu verringern.
Nachhaltiger Wandel
Bei Euramax for Mobility spielen wir eine wichtige Rolle bei diesem nachhaltigen Wandel. Dazu gehört unser Ziel, unsere Beschichtungsanlagen von gasbetriebenen auf wasserstoffbetriebene Öfen umzustellen – ein bedeutender Schritt zur Reduzierung unseres Scope-1-CO2-Fußabdrucks. Durch den engen Austausch mit unseren Kunden unterstützen wir sie dabei, Aluminium als nachhaltiges Material der Wahl einzusetzen. Wir beschaffen gezielt Materialien mit einem hohen Anteil an recycelten Inhalten und stellen sicher, dass Nachhaltigkeit bei all unseren Prozessen im Vordergrund steht. Unser Produkt StrongLite ist ein Beispiel für unser Engagement: Es besteht zu bis zu 50 % aus recyceltem Aluminium, was die CO2-Emissionen im Vergleich zu Kunststoff um etwa 40 % senkt. Gleichzeitig reduziert es das Gewicht gegenüber Kunststoff um 20 %.
An Ihrer Seite
Wenn es um die Reduzierung des CO2-Fußabdrucks geht, stehen wir an Ihrer Seite. In naher Zukunft möchten wir unseren Kunden die Option bieten, kohlenstoffarmes Aluminium zu verwenden – ein Produkt, das derzeit von der London Metal Exchange entwickelt wird –, um die Emissionen um weitere 30 % zu senken (siehe Abbildung 2). Im Anschluss werden wir bis 2040 schrittweise auf emissionsfreies Aluminium umstellen (siehe Abbildung 2). Darüber hinaus streben wir volle Transparenz bei unserem CO2-Fußabdruck an. Wir stellen unseren Kunden Emissionsberichte für die gekauften Produkte zur Verfügung, um sie bei der Erfüllung ihrer CSRD-Berichtspflichten zu unterstützen.
Begleiten Sie uns auf unserem Weg zur Klimaneutralität
Gemeinsam können wir etwas bewegen und eine hellere, nachhaltigere Zukunft gestalten.
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